[Rezension] Micol Ostow – Riverdale (der Tag davor)

Hallo :)

Endlich kam es raus. Lange angekündigt, von mir drauf hingefiebert und ich hatte es ein paar Tage vor Release in den Händen. Leider kam schnell die Ernüchterung zum Buch. Aber lest selbst :).

Banner Kurzinfo

kleines bild_riverdale

Autor: Micol Ostow

Originaltitel: Day before

Erscheinungsdatum: 14. Januar 2019

Seitenzahl: 352 Seiten

Banner Inhalt

„Außerdem bekam ich so eine Chance vielleicht nie wieder. Ich beschloss deshalb, sie zu nutzen und zog einen Stuhl für mich heran. L.A. Betty – koketter und forscher als mein übliches Mädchen-von-nebena-Ich – würde mit ihrer Chefin zu Mittag essen.“

Micol Ostow – Riverdale (der Tag davor), Cbt, S.73

Riverdale – der Tag davor spielt einen Tag vor den Ereignissen von der TV Serie. Veronica wohnt in New York, aber wie war ihr Leben wirklich? Weshalb haben sich Archie und Jughead verstritten? Und was hat Betty den ganzen Sommer lang gemacht?

Weiterlesen „[Rezension] Micol Ostow – Riverdale (der Tag davor)“

Werbeanzeigen

[Filmrezension] Mortal Engines

Zugegebenermaßen habe ich von Mortal Engines bis zu dem Film nichts gehört. Ich kannte das Buch nicht und bin auch eher in den Film gegangen, weil ich laufende Städte auf ner kaputten Welt unglaublich spannend fand. Als ich dann im Trailer gesehen hatte, dass der Film von Peter Jackson gemacht wurde, war mir eigentlich klar, dass der Film gut sein MUSS. Egal wie die Buchvorlage ist.

Aber diese Woche steht mein Blog im Zeichen von Mortal Engines. Mittlerweile kenne ich das Buch – hier die Rezension dazu – und kann denke ich den Film auch daraufhin gut beurteilen.

Banner Meinung

In Mortal Engines wird der Zuschauer direkt in den Film geworfen. Die große Stadt London möchte sich einer kleineren Stadt bemächtigen und in diesen ungleichen Kampf wird man geworfen. Während London also diese kleine Stadt jagt, werden alle wichtigen Charaktere eingeführt. Hester Shaw – das Mädchen mit dem roten Schal, die erst einmal keinen Namen hat, ist auf der gejagten Stadt und hofft tatsächlich, dass London sie schluckt. Bis dahin weiß man als Zuschauer aber nicht, was sie mit allem zu tun hat.

In London selber wackelt alles, die Menschen stehen auf den außen Plattformen, jubeln und feiern. Die einzigen, die nicht begeistert sind, sind die Historiker, die im London Museum sind und versuchen all die Exponate zu schützen. Zwei wichtige Personen lernt man kennen: Tom und Katherine. Tom ist Lehrling und fasziniert von Katherine, die ebenfalls in der Historiker Gilde ist. Als beide zum Bauch gehen sollen, nachdem die Stadt gefressen wurde, beginnt die Geschichte erst richtig. Hester versucht Valentine – Katherines Vater – umzubringen und flüchtet aus London.Tom Rennt ihr hinterher, da er Valentine vergöttert und sie fangen möchte. Doch als sie springt, wird er von Valentine aus London geschubst, weil er zuviel mitbekommen hat. Damit beginnt eine spannende Geschichte rund um Intrigen, Lügen und Spannung.

Mortal Engines ist ein hoch komplexes Buch, was als Film wunderbar funktioniert. Vieles, was im Buch zwar gut dargestellt ist, funktioniert im Film ohne weitere Beschreibung, einzig durch Kostüme und das Bild an sich.

Die Geschichte bleibt zunächst relativ linear zum Buch. Erst ab der Mitte des Filmes verändert sich die Handlung ein wenig. Die Geschichte rund um Hester und Tom endet anders als in der Buchvorlage. Es fehlt keine wichtige Storyline, die Geschichte geht ähnlich auf das Ende wie im Buch zu, endet dann aber doch etwas anders. Für die Dramaturgie des Films um einiges passender.

Der Film war gut. Mir hat das lineare zum Buch gut gefallen. Es wurde gut umgesetzt und bildlich unglaublich toll inszeniert. Es ist ein Kinofilm, der auf der großen Leinwand nur wirken wird. Alleine die Städte sind genial gemacht, das Artwork ist super und es macht Spaß zuzugucken. Von mir definitiv eine klare Empfehlung!

Ich hoffe, dass das zweite Buch auch verfilmt wird, doch aktuell scheint es nicht danach auszusehen, da der Film weltweit nicht sehr viel eingespielt hat. Soweit ich es gelesen habe, sind nicht einmal die Produktionskosten drin, was ich sehr schade finde. Der Film kam einfach zu einer blöden Zeit ins Kino und ist somit leider zwischen Harry Potter und Aquaman untergegangen.

 

(Postercredit: Universal)

[Rezension] Eva Siegmund – H.O.M.E. (Das Erwachen)

Hallo :) Heute möchte ich euch ein Buch nahe bringen, das meiner Meinung nach viel zu wenig Anklang gefunden hat und einfach richtig toll ist!

Banner Kurzinfo

kleines bild_home

 

Autor: Eva Siegmund

Originaltitel: H.O.M.E. – das Erwachen

Erscheinungsdatum: 10. Dezember 2018

Seitenzahl: 446 Seiten

 

Banner Inhalt

„Wir haben die ganze Klassiker der Abenteuerliteratur zusammen gelesen. Harry Potter, Die Tribute von Panem, der Marsianer, Die drei Sonnen…‘“

Eva Siegmund, H.O.M.E. – Das Erwachen, cbt, S.41.

Zoe lebt auf einer Akademie und wird auf eine Mission vorbereitet. Eine Mission, von der sie gar nicht so genau weiß, wo sie hinführt. Das bemerkt sie vor allem, als sie plötzlich aus dieser Welt hinausgerissen wird und nach 12 Jahren im Koma, mitten in einem dystopischen Berlin aufwacht. Berlin ist kaputt, eine Stadt ohne Wasser – fast die ganze Erde leidet an Wassermangel. Und sie soll zurück zu ihrer Familie, kann aber lesen, schreiben und sogar kämpfen. Aber woher, wenn sie doch 12 Jahre im Koma lag und die Akademie nicht real ist? Ihr Bruder Tom und sein bester Freund Kip glauben ihre zunächst verwirrende Geschichte und helfen ihr dabei, diese aufzuklären. Doch bringen sie sich damit alle in größte Gefahr.

Banner Meinung

„‘ du kannst dir nicht vorstellen, wie das ist. Dein ganzes Leben ist in Ordnung, alles hat seinen Platz, du weißt, wer du bsit, wo dein Zuhause ist und wer deine Freunde sind. Du hast einen Platz in der Welt, hast eine Aufgabe. Und auf einmal wachst du auf, und ein Arzt mit viel zu markanten Augenbrauen erklärt dir, dass alles, was du gekannt und geliebt hast, bloß Einbildung ist.‘“

Eva Siegmund, H.O.M.E. – Das Erwachen, cbt, S.116.

Als ich das Buch ausgepackt habe war ich mir sicher: Eines der schönsten Bücher in diesem Jahr! Ganz klar. Aber ich habe natürlich sehr gehofft, dass der Inhalt überzeugt, denn bei nem Buch kommt es eben auch auf den Inhalt an.

Der hat aber restlos überzeugt.

Der Leser begleitet Zoe aus der Ich-Perspektive durch die Geschichte. Zoe ist ein echt cooler Hauptcharakter, denn sie bemerkt im Laufe des Buches von beiden Seiten die Guten und die Schlechten. Gleichzeitig wird klar, wie hin und her gerissen sie in dieser, unseren Welt ist. Zunächst, weil sie eigentlich an die Akademie gehört, von der man am Anfang auch ein wenig mitbekommt. Dann natürlich dadurch, dass sie in dieser Dystopischen Welt aufgewacht ist, in der es weder genug Wasser noch etwas Ordentliches zu essen gibt.

Doch ein weiteres Problem gibt es: Obwohl Zoe im Koma lag, kann sie lesen, schreiben und kämpfen. Wieso das so ist, kann weder sie sich noch ihr Bruder Tom, noch die Ärzte einen Reim drauf machen.

Und da kommt auch schon der zweite wichtige Charakter ins Spiel: Tom. Er ist Zoes großer Bruder und ist der einzige, dem sie sich nach einiger Zeit anvertraut. Er hilft ihr herauszufinden, weshalb sie denkt, sie wäre auf der Akademie gewesen bzw. möchte auch herausfinden, warum sie aufgewacht ist.

Doch alleine können sie das nicht schaffen und so suchen sie Hilfe bei Toms bestem Freund Kip, dessen Bruder wiederum ebenfalls ins Koma gefallen war, doch dieser ist in diesem gestorben. Plötzlich werden alle drei verfolgt und es spitzt sie immer mehr zu, bis es zum großen Höhepunkt des Buches kommt.

Kip wird zu einem zweiten Loveinterest von Zoe, da sie eigentlich mit Jonah auf der Akademie verlobt ist, doch Kip beginnt ihr auch den Kopf zu verdrehen und sie ihm offensichtlich auch. Diese Gefühlsentwicklung ist unglaublich realistisch gehalten, aber auch stereotypisch für solch eine Dystopie, doch ich finds super! Denn Kip wird als Gegenspieler zu Jonah aufgezogen und ich hoffe, dass ihre Gefühle zu Kip und Jonah eine große Rolle im zweiten Band spielen werden!

Eva Siegmund schafft es in diesem Roman ein unglaublich realistisches Bild eines zukünftigen Berlins zu zeichnen. Viele Jugendbücher spielen in Amerika, heißt in meinem Fall oft, dass ich mir eine Stadt ausdenken kann, vielleicht hab ich Anhaltspunkte. Aber in Berlin, einer Stadt, in der ich oft war, fühlte ich mich heimisch, so als ob ich mit Zoe und Co durch die Stadt ziehen würde. Und so realistisch wie dieses kaputte Berlin beschrieben wird, war es schon krass.

Banner Fazit

Eva Siegmund hat mit dem Buch eine wirklich tolle und spannende Dystopie geschrieben, die in keinem einzigen Wort vorhersehbar war. Die Charaktere sind spannend gestaltet, auch wenn es stereotypischen Gegenspieler gibt, der hoffentlich noch eine Rolle spielen wird. Das Ende war packend und macht Lust auf den nächsten Band.

 

Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar

 

Die Serie:

01 H.O.M.E. – Das Erwachen

02 H.O.M.E. – Die Mission (erscheint am 11.03.2019)

Wieso gehypte Bücher mich abschrecken…

…anstatt mich dazu zu bringen, es anfangen zu lesen. Diese Gedanken und darauffolgende Diskussionen zu einem Buch hat mich dazu gebracht, diesen Post zu veröffentlichen. Zunächst sollte es sich hier hauptsächlich um den ganzen Hype und das Instagram anprangern von Bloggerkollegen und Kolleginnen um Someone New gehen – das wird es auch. Aber im Grunde möchte ich euch am Ende einen kleinen Apell mit an die Hand geben.

IMG_1215

Aber zunächst was mich hierzu eigentlich bewegt hat. Someone New ist ein Buch, das ich so lange vorbestellt hatte und ich habe mich darauf so gefreut. Die Geschichte klang toll, doch als es dann fast veröffentlicht war, verlor ich ganz schnell die Lust. Gefühlt halb Bookstagram bekam Rezensionsexemplare und eine Einladung zur Releaseparty, weshalb das Buch bestimmt 2 Wochen ununterbrochen in Instastories und Postings zu sehen war. Alles schön und gut, wäre das nicht plötzlich von JEDER Seite gekommen „Dieses Buch ist SO wichtig, bitte lest es JETZT SOFORT“ oder „OMG ihr MÜSST es lesen“. Okay. Klar. Ich hab‘s verstanden, aber das baut Druck auf. Druck, das Buch gut zu finden. Druck, mitreden zu müssen.

Und seien wir mal ehrlich. Wir machen uns mit unseren Blogs oder Instagram Profilen manchmal schon genug Druck, als dass wir den von unseren Kolleginnen und Kollegen nicht brauchen.

Das Buch wurde schlussendlich also in den Himmel gelobt, vor allem wegen des Themas. Die Message im Buch: Toleranz. Schade, dass das dann aber nicht alle mitbekommen haben, denn als es erste kritische Stimmen gab, wurden diese angefeindet, beleidigt und als homophob oder ähnliches hingestellt. Aber das Charakterentwicklung, Charakterdesign oder einfach Schreibstil kritisiert wurden und es einem im gesamten Paket nicht gefallen hat, wird bei einem subjektiven Thema wie eine Geschichte nicht im Geringsten akzeptiert. Teilweise wurden sogar die Aussagen gescreenshottet und auf diversen Instastories geteilt. Geht’s noch?!

Wir sollten uns unterstützen und nicht gegenseitig fertig machen. Die Community lebt von guten Kritiken, egal ob positiv oder negativ. Ist eine Kritik gut begründet, sollte es egal sein, wie die Person zum Buch steht, da jedes Buch, jede Geschichte subjektiv erlebt wird.

Ist es das, wohin die Bookstagram bzw. die Buchblog Community insgesamt gehen soll? Eine Ellenbogengesellschaft, bei der sich NIEMAND mehr traut überhaupt ein schlechtes Wort über ein Buch zu verlieren, mit einem Thema, dass die Gesellschaft aber aktuell sehr bewegt?

Solche Themen wie Homosexualität, oder einfach andere Themen, die noch heute tabuisiert werden, sollten vor allem in Büchern, die sich an junge Menschen richten, kritisch gesehen werden und wenn es einer Person eben nicht gefällt, wie es dargestellt wird, dann akzeptiert es bitte so. Andere Bücher, die gehypt wurden, die durften dann von genau denjenigen, die jetzt alle anderen an den Pranger stellen, zerrissen werden. Und wenn dort Gegenstimmen aufkamen, wurden diese Menschen ignoriert oder beleidigt a la „Das ist meine Meinung und das darf ich so machen!“ UND HIER IST DER PUNKT.

JEDER darf das machen und bitte, seid nicht genauso und beleidigt die Menschen jetzt, nur weil sie mal eine andere Meinung zum Buch haben. Außerdem rechnet eine Autorin oder ein Autor damit, dass das Buch nicht jedem gefallen muss!

Mein Appell also an uns Blogger: Ein Hype tut dem Buch bestimmt gut, aber nicht jeder Hype muss so ausgeschlachtet werden. Außerdem und viel wichtiger: Schlagt euch nicht die Köpfe ein, wenn es um eine schlechte Kritik geht, die keine Personen oder Autoren oder den Verlag beleidigen. Wir brauchen Vielfalt und verschiedene Meinungen, sonst wird’s ein Einheitsbrei, den keiner lesen mag!

 

[Rezension] Philip Reeve – Mortal Engines (Krieg der Städte)

Hallo :) nachdem ich den Film gesehen habe, musste ich das Buch einfach lesen um herauszufinden, ob das Buch wie der Film ist oder doch ganz anders ist. Und was soll ich sagen? Es ähnelt sich stark! :) Ich hab es diesmal wieder gehört und fand auch den Sprecher toll.

Banner Kurzinfo

kleines bild_mortal engines

 

Autor: Philip Reeve

Originaltitel: Mortal Engines

Erscheinungsdatum: 24. Oktober 2018

Seitenzahl: 336 Seiten

Banner Inhalt

Das Leben in London ist wunderbar, einfach und immer wieder aufregend. Die Menschen kommen sich vor wie Götter, deshalb sind sie umso überraschter als das vermummte Mädchen Hester plötzlich ein Attentat auf Thaddeus Valentine versucht. Doch der junge Historiker Tom kommt ihr gerade so dazwischen und rettet ihn vor dem Tod. Damit kommt Hester aber nicht ungeschoren davon, denn sie flieht und Tom folgt ihr. Schnell merkt Tom, dass das ein Fehler war, denn er und Hester verlassen London und finden sich in der Öde der Welt wieder.

So beginnt für Tom eine Odysee mit dem Willen zurück nach London zu wollen. Hester, die ihn begleitet, ist immer noch der Überzeugung den Tod ihrer Eltern rächen zu wollen. Auf ihrer Reise treffen sie nicht nur Banditen, Piraten und Räuber, sondern auch den Widerstand gegen London und bemerken bald, dass ihre Reise aufregender wird, als es zunächst der Plan war.

Weiterlesen „[Rezension] Philip Reeve – Mortal Engines (Krieg der Städte)“

[Lesemonat] Januar 2019

Neues Jahr, neuer Lesemonat! Heißt es doch so schön, oder?? Nun im Dezember habe ich den Lesemonat ausgelassen, da ich eine kleinere Leseflaute hatte. Doch übers neue Jahr hat es mich wieder gepackt und ich hab‘ gelesen und gelesen was das Zeug hält!

Banner Gelesen

img_1792

Claire Askew – Todesschweigen (Rezensionsexemplar)

Todesschweigen war das erste Buch, dass ich 2019 beendet habe und somit auch begonnen habe. Natürlich habe ich mir das Buch mit dem schwersten Thema ausgesucht. Oops. Aber es ist wirklich gut. Es geht um einen Amoklauf auf Three River College, bei dem sich auch der Angreifer umbringt. Die Geschichte behandelt das Leben von der Mutter des Täters und das einer Mutter eines Opfers. Zudem kommt noch die Polizistin, die versucht aufzuklären, welches Motiv der Täter eventuell hatte.

Ein tolles Buch, was das Thema mit genügend Distanz und Nüchternheit betrachtet.

Hier geht’s zur Rezension.

 

kleines bild_riverdaleMicol Ostow – Riverdale (der Tag davor)

In Riverdale (der Tag davor) geht es, wie es der Titel verspricht, um den Tag bevor die TV-Serie beginnt. Der Leser begleitet Jughead, Archie, Betty und Veronica durch diesen Tag.

Ein Buch, das für Fans ist und von dem man nicht zu viel erwarten kann.

Rezension folgt im Februar

 

kleines bild_homeEva Siegmund – H.O.M.E (Das Erwachen) (Rezensionsexemplar)

Zoe dachte ihr Leben lang, dass sie auf einer Eliteakademie lernt und dort für eine Mission ausgebildet wird. Doch plötzlich wacht sie aus diesem Traum auf und ihr wird gesagt, dass sie 12 Jahre im Koma lag. Aber ein Rätsel gibt es: Wieso kann Zoe alles, wie Lesen, Schreiben, sogar Kämpfen, wenn sie doch im Koma lag? Tom, ihr Bruder, und sein bester Freund Kip glauben ihr und ihrer Akademiegeschichte und wollen gemeinsam herausfinden, ob es die Akademie gibt. Doch damit begeben sich alle Drei in große Gefahr.

Mir hat das Buch richtig gut gefallen, ich würde sagen, definitiv mein Monatshighlight.

Im Februar kommt die Rezension.

Banner Neuzugänge

neuzgänge_blog (1 of 1)

Ich möchte mir in diesem Jahr definitiv weniger Bücher kaufen, aber bereits im Januar, Februar und März kommen schon wieder viel zu viele gute Bücher raus, die ich am liebsten direkt lesen wollen würde. Und so war es dieses Jahr auch. 2 Bücher sind bei mir eingezogen. Ein Rezensionsexemplar (H.O.M.E.) und Riverdale. Die habe ich beide auch schon gelesen. Oops!

 

Banner WantToRead

img_0911One Small Thing von Erin Watt: Ein Buch, dass seit langem auf meiner Wunschliste stand. Dann hab ich es zum Geburtstag bekommen und will es im Februar uunbedingt lesen.

Someone New von Laura Kneidl: Ganz klar: Auch ein Neuzugang, aber gleichzeitig unbedingt ein WTR für den Februar! Ich hoffe, die Story hält, was sie verspricht.

Dear Martin von Nic Stone: Das Buch habe ich bereits begonnen und finde es bisher super! Es ist leicht zu lesen und bespricht ein sehr wichtiges Thema. Bisher weniger stark wie THUG aber trotzdem gut!

[Rezension] Claire Askew – Todesschweigen

Hallo 😊 Dieses Buch wurde mir netterweise von Goldmann als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Es ist ein Buch mit einem schwereren Thema, aber ich fand es insgesamt sehr gut aufbereitet. Aber lest selbst 😊

Banner Kurzinfo

img_1792

 

Autor: Claire Askew

Originaltitel: All the Hidden Truths

Erscheinungsdatum: 14. August 218

Seitenzahl: 352 Seiten

 

 

Banner Inhalt

„Ishbel konnte ihr Auto nicht finden. Beinahe wäre sie auf der Treppe ausgerutscht  und hätte sich den hals gebrochen, und als sie über das Kopfsteinpflaster im innenhof lief, verlor sie fast einen ihrer High Heels. Sie wusste nicht mal, wohin sie fahren musste, aber wtas in ihr sagte ihr, sie soll keine Zeit verlieren.“

Todesschweigen – Claire Askew, Goldmann, S.90.

 

Ryan Summers erschießt mehrere Mädchen während eines Amoklaufes am Three Rivers College. Danach erschießt er sich selbst und viele Fragen bleiben offen.

Warum hat er das getan?

Wieso sind nur Frauen auf der Abschussliste gewesen?

Diese Fragen versucht DI Birch zu beantworten mit Hilfe der Mutter und der Hinterbliebenen der Opfer. Doch kann sie die Motive von Ryan wirklich aufklären?

Weiterlesen „[Rezension] Claire Askew – Todesschweigen“

Von Horrorbüchern zu Büchern, die ich gerne lese – Unibücher und ihre Geschichte

„Das ist also des Pudels Kern!“

Nun wer Faust I kennt, kennt vielleicht auch dieses berühmte Zitat aus eben diesem Buch. Ich möchte euch aber nicht mit Zitaten totwerfen, sondern euch ein wenig erzählen, weshalb ich gemerkt habe, dass literarische Werke wie der Faust für mich richtig gute Bücher sind.

Fangen wir mal an dem Tag an, an dem mir das klar geworden ist. Und das ist wahrscheinlich reichlich spät, da ich bereits im Master studiere, dennoch habe ich auch schon im Bachelor einige Bücher, die ich bis dato nur aus „Gruselgeschichen der Schule“ kannte, gelesen und fand sie toll.

Als ich mein Studium damals gewählt habe, hätte ich niemals gedacht, dass ich mal so ein breites Spektrum an Literatur kennen und lesen werde. Beginnend im Mittelalter mit hoher Minne, Tageliedern und dem ein oder anderen Artus Roman hat sich mein Studium dann eher unsortiert über diverse Stationen gebracht. Und damit zum Tag X.

Weiterlesen „Von Horrorbüchern zu Büchern, die ich gerne lese – Unibücher und ihre Geschichte“

[Rezension] Lin Rina – Animant Crumbs Staubchronik

Hallo,

Animant Crumbs Staubchronik ist ein Buch, um das ich seit einiger Zeit rumgetigert bin und mir nie so ganz sicher war, ob ich es mitnehmen soll oder nicht. Dann kam die Frankfurter Buchmesse und ich habs eher aus einem Impuls mitgenommen und bin sehr froh darüber, denn mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Mittlerweile habe ich mit einigen Menschen darüber gesprochen, die das Buch auch gelesen haben und es nicht so gut fanden. Aber jetzt erzähl ich euch mal, wieso ich das Buch gut finde.

Weiterlesen „[Rezension] Lin Rina – Animant Crumbs Staubchronik“

[Rezension] Victoria Aveyard – Wütender Sturm

Ehrlich gesagt weiß ich zu dem Zeitpunkt nicht, inwieweit dieses Buch bei den meisten Lesern angekommen ist, da ich es vermeide Rezensionen zu lesen, bis ich meine fertig geschrieben habe. Mir hat das Buch letztendlich gut gefallen, dennoch muss ich sagen, dass das nicht das stärkste der Reihe war.

Diese Rezension wird Spoiler enthalten, sowohl von den vorherigen Büchern, als auch für dieses Buch, da ich hier VIEL Redebedarf habe!

Weiterlesen „[Rezension] Victoria Aveyard – Wütender Sturm“