UMZUG

Hallo :)

ich wollte euch nur kurz darüber informieren, dass auf diesem Blog KEINE Beiträge mehr kommen werden. Sollte euch mein Stil gefallen, könnt ihr aber gerne einfach abonnieren, denn ich bin auf http://www.easypeasybooks.de umgezogen, werde die Seite auch demnächst dazu umleiten und die Follower dann einfach übertragen! Also wenn ihr keinen Stress haben wollt und mir weiterhinfolgen möchtet, einfach abonnieren und ihr merkt dann, sobald meine neue Seite online ist! <3

Liebe Grüße

Andrea

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[Rezension] Colleen Hoover – Nur noch ein einziges Mal

Hallo :) ich werde und kann diese Rezension zu diesem unglaublich tollen Buch nicht Spoilerfrei halten. ABER ich habe diejenigen Stellen gekennzeichnet, die Spoiler enthalten.

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Autor: Colleen Hoover

Originaltitel: It ends with us

Erscheinungsdatum: 10. November 2017

Seitenzahl: 416 Seiten

 

 

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„Er ist schön. Sehr gepflegt. Männlich. Angezogen wie in einer Burberry-Werbung. Ein paar Jahre älter als ich. In seinen Augenwinkeln bilden sich kleine Lachfältchen, als ich an ihm vorbeigehe. Ich stütze mich auf die Brüstung, beuge mich vor und schaue auf die Autos hinunter, ohne mir anmerken zu lassen, wie gut er mir gefällt. Ein Mann, der so aussieht, ist natürlich daran gewöhnt dass Frauen von ihm beeindruckt sind, und ich habe keine Lust, sein Ego zu füttern.

Colleen Hoover – Nur noch ein einziges Mal, dtv, S.15.

Lily wohnt in Boston und trifft an einem ihrer schlimmsten Tage auf Ryle. Doch danach verlieren sie sich aus den Augen, bis es zwischen ihnen richtig funkt. Doch gerade, als alles perfekt ist, trifft Lily erneut auf ihre erste große Liebe Atlas und er bringt mehr Probleme in die Beziehung mit Ryle, als sich Lily wünscht..

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„‘Ich bin in einer Kleinstadt in Maine aufgewachsen. Unser Grundstück grenzte nach hinten raus an ein anderes, auf dem ein verlassenes Haus stand. Irgendwann habe ich mitbekommen, dass sich dort ein Junge verkrochen hatte, der von zu Hause rausgeworfen worden war. Au0er mir wusste niemand, dass er dort lebte. Ich habe Atlas – so hieß er – mit Essen und allem möglichen anderen versorgt und mich ein bisschen um ihn gekümmert. Bis mein Vater irgendwann dahintergekommen ist.“

Colleen Hoover – Nur noch ein einziges Mal, dtv, S.29.

Ich habe jetzt wirklich lange gebraucht, um Worte zu finden, die dieses Buch beschreiben. Im Grunde ist es einfach nur gut. Ich kann diese Rezension, wie oben bereits beschrieben, nicht komplett Spoilerfrei halten, da ich sonst die ersten zwei Kapitel rezensieren müsste. Doch wo ich mich auf weitere Inhalte beziehen werde, werde ich zuvor warnen.

Ich habe in meinem Leben noch kein Colleen Hoover Buch gelesen und habe mich verliebt. Ganz ehrlich. Die Geschichte ist so unglaublich toll. Aus der Sicht von Lilly wird erzählt. Die Erzählung wechselt durch Tagebucheinträge, in denen sie von ihrer erste Liebe Atlas berichtet und der Gegenwart. Diese Einträge erklären auch viele Ansichten undBanner Fazit Ideen von Lilly, damit man sie später im Buch besser nachvollziehen kann. Aber auch Atlas und Ryle sind zwei männliche Personen aus ihrer Vergangenheit bzw. ihrer Gegenwart, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ryle ist ein Arzt, der hohe Ambitionen hat und Lilly an einem Tag trifft, an dem sie nicht genau weiß, welche Emotionen zu ihrer aktuellen Lage passen und dann verlieren sie sich aus den Augen. Und an dem Zeitpunkt ist das Drama der ganzen Story eigentlich schon vorprogrammiert!

AB JETZT SPOILER ICH EIN WENIG ZUM VERLAUF DER GESCHICHTE

Doch ich mochte dieses Drama sehr. Ganz ehrlich. Ich habe die Geschichten mit Atlas geliebt, als Lilly dann aber von der häuslichen Gewalt berichtetet kam für mich irgendwie der Verdacht auf, dass Ryle oder Atlas am Ende irgendetwas mit ihr machen wird. Es ließ mich nicht los bis zu dem Zeitpunkt, an dem Ryle dann ausgerastet ist. Und auch da dachte ich, naiv wie ich war, wie Lily. „Du kannst ihn doch nicht verlassen!“ Aber beim nächsten Mal wollte ich Lily packen und mit ihr abhauen. Wow. Das war ein Gefühlschaos ohnegleichen. Und als dann Atlas immer mal wieder in ihrem Leben auftauchte, aber nie ganz dablieb durch Eifersucht und Probleme. Ich war am Verzweifeln! Wirklich. Aber das Ende war dafür umso zuckersüßer ❤

SPOILERFREI AB HIER

Der Schreibstil ist locker und leicht, obwohl die Themen in dem Buch extrem schwer sind. Doch Colleen Hoover hat es geschafft mit diesen Themen gut umzugehen. Sie in ein Buch zu verpacken, in dem man jede Gefühlsregung und jedes Problem den Charakteren abnimmt. Jede einzelne Leugnung oder jedes einzelne Glück ist so realistisch, dass es schon fast gruselig ist. Die Charaktere wachsen einem so schnell ans Herz und Colleen Hoover schafft es leider auch, diese Liebe zu nehmen und vollends zu zerschmettern. Ein unglaubliches Buch um ein viel unglaublicheres Thema.

 

Tolles Buch. Unglaubliches Thema. Fieser Umgang mit den Lesern!

[Rezension] Dania Dickens – Profiling Murder. Fall 1: Blutige Tränen

Hallo :) heute gibt es eine kurze Rezension zu einem relativ kurzen Thriller.

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Autor: Dania Dickens

Originaltitel: Profiling Murder – Fall 1: Blutige Tränen

Erscheinungsdatum: 29. April 2019

Seitenzahl: 120 Seiten

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„Aber sie konnte ihre Waffe nicht mehr in die Hand nehmen. Sie bekam Schweißausbrüche, wenn sie an der Straßenecke vorbeikam, an der es passiert war. Ihr Brustkorb fühlte sich an wie in einer Schraubzwinge, wenn sie das Department betrat.“

Dania Dickens – Profiling Murder. Fall 1: blutige Tränen, beBooks, S.16

Laurie ist eigentlich aus dem Polizeidienst ausgestiegen, weil sie einen Mann getötet hat und damit nicht klarkommt. Aber sie hat noch Kontakt zu ihrem ehemaligen Partner Jake, der ihr auch von seinem aktuellen Fall erzählt. Ein Serienmörder schnappt sich Frauen vom Straßenstrich, vergewaltigt sie und ermordet sie. Die Polizei tappt im Dunkeln, bis Laurie Jake hilft und die Lösung allmählich ans Tageslicht kommt.

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„Sie beschloss, den Haupteingang zu benutzen und dort ganz offiziell nach Jake zu fragen. Zu ihrem Erstaunen fühlte es sich weit weniger seltsam oder unangenehm an, das Polizeihauptquartier zu betreten, als sie erwartet hatte.“

Dania Dickens – Profiling Murder. Fall 1: blutige Tränen, beBooks, S.23

Ehrlich gesagt kann es zu diesem Buch keine lange Rezension geben, da es im Grunde den ganzen Fall spoilern würde. Das EBook hat knapp 120 Seiten, da es – wie ich auf der LitBlog Convention von der Autorin erfahren habe – extra so kurz geschrieben wurde, damit es vertont werden kann. In diesen 120 Seiten schafft Dania Dickens einen Fall aufzubauen, ihn mit Spannung zu füllen und sehr gut und spannend aufzulösen.

Die Hauptfiguren sind Laurie, Jake und Alex. Laurie ist ehemalige Polizistin und hat den Dienst aufgegeben, nachdem sie einen Menschen getötet hat. Nun arbeitet sie bei der Suchtberatung und hilft Menschen dadurch. Jedoch sind ihre Sinne noch immer geschärft, wie bei der Polizei und zu ihrem ehemaligen Partner Jake hat sie auch noch Kontakt. Weshalb er ihr von dem Fall rund um den Massenmord erzählt und sie wenig später selbst recherchiert und ihm immer wieder Tipps gibt bzw. ihm all das anvertraut, was ihr im Bezug auf den Fall einfällt. Sie ist eine unglaublich sympathische Hauptperson, die man direkt ins Herz schließt. Sie hat zwar selbst einige Probleme, doch kann sie es nicht lassen ihre Nase aus den Polizeiangelegenheit rauszuhalten. Und zu Alex baut sie eine Beziehung auf, die sich noch entwickeln kann.

Jake ist eine Person, die mehr Neben- als Hauptcharakter ist. Als Polizist und ehemaliger Partner taucht er natürlich immer mal auf und vor allem für die Auflösung ist er relevant. Aber in dieser Episode geht es um den Beziehungsaufbau von Alex und Laurie, da bleibt Jake einfach noch auf der Strecke. Obwohl auch er unheimlich sympathisch und ein interessanter Charakter ist. Ich hoffe von ihm wird es noch einiges mehr zu erfahren geben.

Alex hingegen ist eigentlich der Hassgegner von Jake. Er ist Journalist und interessiert sich zunächst nur für die Fakten. Doch bei Jake lernt er Laurie kennen, die mit ihm sozusagen ins kalte Wasser springt und einen schönen Abend verbringt, der in eine Art Dating endet.

Nun und dieses Dreiergespann schafft es, den Fall aufzuklären und zwar mit Spannungen, falschen Fährten und einer guten Auflösung!

Ich bin gespannt, ob es dabei bleibt.

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Ein kurzer Thriller, der es trotz seiner kürze schafft, alle wichtigen Dinge abzuhandeln, die Figuren aufzubauen und am Ende den Fall logisch aufzulösen.

 

Vielen Dank an NetGalley und BeBooks für das Rezensionsexemplar

LitBlog Convention

Alle Jahre wieder treffen sich Buchbloggerinnen und Buchblogger im Bastei Lübbe Haus in Köln und verbringen einen ziemlich coolen Tag mit Autoren und Verlagsmenschen. Dieses Jahr war ich das zweite Mal da und mir hat es wieder genauso viel Spaß gemacht, auch wenn nicht alle Workshops etwas für mich waren. Ich habe deshalb auch nur drei statt fünf besucht, aber die drei waren unglaublich toll!

Weiterlesen „LitBlog Convention“

[Rezension] Rick Riordan – Das Abenteuer des Apollo 3: das brennende Labyrinth

Hey 😊 heute gibt es eine etwas kürzere Rezension zum dritten Apollo Buch, da es tatsächlich nicht groß voran gegangen ist.

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Autor: Rick Rioardan

Originaltitel: The Trials of Apollo: the burning Maze

Erscheinungsdatum: 22. März 2019

Seitenzahl: 464 Seiten// 7 Stunden und 9 Minuten

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Kurz durchatmen und schon geht es weiter für Lester aka Apollo. Erst muss ein weiteres Orakel befreien, muss aber zunächst herausfinden wo dieses ist und später auch noch heraus finden, wie er überhaupt dorthin kommt, ohne zu sterben. Dabei helfen ihm Meg und der Satyr Grover, aber auch weitere Verbündete. Sie müssen gemeinsam erneut viele Gefahren überstehen und finden auch das ein oder andere über sich hinaus.

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Happy Birthday to me <3

Vor genau 2 Jahren ist der erste richtige Beitrag auf meinem Blog online gegangen und damit habe ich heute genau mein 2-jähriges Bestehen! Angefangen hat alles mit diesem Beitrag zur L.A. Candy Reihe von Lauren Conrad. Ich muss sagen, dass ich in diesen zwei Jahren einiges gelernt habe und auch viele tolle Leute kennenlernen durfte. Insgesamt habe ich auf meinem Blog mittlerweile knapp 170 Beiträge geschrieben, davon unglaublich viele Rezensionen.

Ich habe drei Buchmessen mitgemacht und freue mich immer wieder neue und alte Bekannte zu treffen, mit vielen ins Gespräch zu kommen und einfach zu merken, dass man dazu gehört. Richtig toll finde ich auch an der Community, dass hier bei Messen nicht vorrangig auf irgendwelche Followerzahlen geachtet wird, sondern einfach darauf, OB die Person sympathisch ist oder nicht. Eben genauso, wie man es im Internet oft tut 😊.

Ich habe aber auch einiges dazu gelernt. Nicht nur für meinen Blog, sondern auch in Sachen Social Media und Texten. Ich habe am Anfang des Jahres begonnen, mich ab und an auf meinem Instagram Account zu zeigen. Zu Beginn war ich etwas unsicher, doch mittlerweile fühle ich mich damit echt wohl und liebe meinen Feed.

Mit meinem Blogdesign bin ich aktuell tatsächlich nicht mehr so zufrieden, wie ich es sein sollte, aber die Zeit daran rumzubasteln habe ich leider momentan nicht. Deshalb lebe ich damit und werde mich, sobald ich dafür die Zeit finde, auch mal nach neuen Designs schauen. Denn es gibt noch wirklich viele und schöne, aber da das richtige auszuwählen kann nun leider auch mal ein Tag dauern.

Natürlich hatte ich auch in den zwei Jahren das ein oder andere Mal Durchhänger, hab es nicht geschafft Beiträge zu schreiben oder fand den ein oder anderen Beitrag nicht gut genug, um ihn zu veröffentlichen. Aber auch das ist nicht schlimm, da das nun mal menschlich ist und völlig in Ordnung. Obwohl auch das musste ich lernen, da ich immer der Meinung war, jede Woche meine zwei Beiträge liefern zu müssen. Doch da ich soviel Zuspruch von vielen Seiten bekommen habe, dass es nicht so ist, hat mich das nach und nach wirklich beruhigt. Gemerkt habe ich das auch. Denn der Blog wird weiterhin so gut besucht und das freut mich einfach.

Also hier einmal vielen Dank an alle meine Follower, die meine Beiträge lesen, liken und ab und an Kommentieren!

[Rezension] Kira Licht – Gold und Schatten (Das erste Buch der Götter)

Hallo :) Dieses Buch hatte nicht nur eine wundervolle Story, sondern auch ein tolles Cover und das Ende ist der Burner <3 Aber lest die Rezension selbst. NATÜRLICh spoilerfrei! :)

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Autorin: Kira Licht

Originaltitel: Gold & Schatten

Erscheinungsdatum: 28. Februar 2019

Seitenzahl: 543 Seiten

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„Maéls Gesichtsausdruck veränderte sich für den Bruchteil einer Sekunde. Für einen kurzen Moment brach da etwas durch, das mich verwirrt zurückließ. Traurigkeit? Ratlosigkeit? Wut? Dann war der Moment vorbei und Maél hatte sich wieder im Griff.“

Kira Licht – Gold & Schatten, One Verlag, S.29

 

Livia ist gerade erst nach Paris gezogen und verliebt sich in den 16-jährigen Maél. Er ist in den Katakomben von Paris zu Hause und das ist für Livia aufregend. Dazu kommt, dass er unglaublich anziehend auf sie wirkt. Obwohl sie sich immer näherkommen, geht Maél doch wieder auf Abstand. Dazu kommt, dass Livia plötzlich mit Pflanzen sprechen kann und sie es zunächst niemandem erzählen will, denn das klingt schon schräg. Als sie schlussendlich heraus findet, was mit ihr los ist, beginnt sich ihr Weltbild grundlegend zu ändern und auch die Begegnung mit Maél scheint nicht zufällig gewesen zu sein…oder?

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Warum mich mein Lieblingsgenre momentan langweilt

Es ist kein großes Geheimnis, dass ich es liebe Young und New Adult zu lesen. Vor allem fasziniert mit LYX als Verlag nach wie vor. Sie haben es einfach geschafft ein Monopol für YA Romance Literatur aufzubauen, was ich unglaublich toll finde. Schade ist dabei natürlich, dass auch so manch andere YA Bücher dabei bei anderen Verlagen unter gehen, wenn nicht gerade Erin Watt oder Colleen Hoover hinter den Büchern steht.

Schade finde ich dabei nur, egal bei welchen Themen, dass die Charaktere und die Handlungen sich immer ähneln: Es gibt das eine Mädchen, dass ihrer Vergangenheit entfliehen möchte, indem sie zB auf die Uni geht und dort sich ein neues Leben aufbaut. Meistens verliebt sie sich dann in einen Typen, obwohl beide sich nicht leiden können und am Ende kommen sie zusammen. Zu Beginn kann es eine ganz schön toxische Beziehung sein, die sich aber oft wandelt – meistens am Ende, wenn der Typ plötzlich merkt, dass sie die Liebe seines Lebens ist. Natürlich gibt es hier auch Abwandlungen, dass die beiden sich zwar von vorn herein mögen, zwischen ihnen jedoch Geheimnisse stehen, die keiner dem anderen anvertrauen will usw. usw.

Das Problem sehe ich hierbei, dass die Figuren dann oft nicht miteinander reden. Natürlich geht man mit seinen psychischen und physischen Problemen nicht hausieren, doch wenn es die beste, neue Freundin weiß, und die Hauptfigur es nicht ihrem Freund, demjenigen, dem sie am meisten vertrauen sollte, anvertrauen kann, sehe ich das doch recht problematisch. Dann ist es leider in der Regel kein Wunder, dass die Beziehungen oft am Ende einfach kaputt gehen. Und erst in dieser Beziehungspause merken die Charaktere dann, was los ist. Deshalb muss ich zugeben, ödet es mich zurzeit an.

Es gibt aber auch weitere Klischees in dem Genre, die mir aufgefallen sind, die ich euch nicht verheimlichen mag!

  • Das Mädchen denkt, sie kann den Bad Boy zähmen
  • Ihre Gegenspielerin ist im besten Fall die Ex Freundin oder ein ziemlich heißes Girl
  • Das Mädchen von Nebenan ist der Hauptcharakter der Geschichte
  • Der heiße, sexy Badboy ist dazu eventuell auch noch reich
  • Eine Dreiecksgeschichte kann auch gerne mit dabei sein

 

Deshalb habe ich mich dazu entschieden, YA erst einmal zur Seite zu legen bzw. nicht mehr so viel zu lesen und auch mal ein anderes Genre dazwischen zu schieben. So gerne ich das Genre liebe zu lesen und auch die Klischees manchmal weniger schlimm sind, nerven sie mich momentan. Damit ich aber dem ganzen nicht zu überdrüssig werde, werde ich etwas Abstand nehmen. Nicht komplett, da super viele noch auf meiner Liste stehen, die auch noch unter YA fallen, aber hoffentlich nicht ganz so mit den oben genannt Klischees belastet sind und selbst wenn, solange ich daran gefallen finde, ist es ja auch wiederum okay. Manchmal reichen 2 Bücher aus, um zurück ins gewohnte Genre zu gehen, manchmal 5, manchmal 20. Wer weiß, was passieren wird?

[Rezension] Philip Reeve – der grüne Sturm

Hey :) Ich glaube, es ist jetzt kein Geheimnis auf diesem Blog, dass ich die Mortal Engines Reihe wirklich toll finde! Nachdem Jagd durchs Eis zwar gut war, hat er mit Der grüne Sturm eindeutig wieder eine Schippe draufgesetzt. Ich würde jetzt einfach mal behaupten, dass das zweite Buch bisher das schwächste war.

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Autor: Philip Reeve

Originaltitel: Infernal Devices

Erscheinungsdatum: 27. Februar 2019

Seitenzahl: 384 Seiten // 9 Stunden 57 Minuten

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Wren ist im stillgelegten Anchorage aufgewachsen. Die Geschichten der Abenteuer ihrer Eltern Hester und Tom kennt sie auswendig und weiß, dass da draußen noch mehr ist, als nur ihre Stadt. Deshalb zögert sie auch nicht lange, als U-Boot Piraten Anchorage aufsuchen und ihr Versprechen, sie mitzunehmen auf eine Reise. Doch Wren ahnt nicht, wohin die Reise sie führen wird…

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